Praxisraum

Kognitive Verhaltenstherapie und Schematherapie in der privaten Praxis

Das Denken bestimmt das Gefühl
Was ist das – Kognitive
Verhaltenstherapie?

  • Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist ein wirksames, wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren, das durch vielfältige prozessanstoßende, imaginative u. schematherapeutische Verfahren darin unterstützen kann, Gründe und Hintergründe seelischer Belastungen  in ihren Zusammenhängen zu erkennen, zu be- und zu verarbeiten.Ich lade Sie in einem vertrauensvollen Arbeitsbündnis dazu ein, sich Ihren Themen zuzuwenden, sich selbst näher zu kommen, sich besser zu verstehen sowie durch hilfreiche (Verhaltens-)-Strategien und neue Denkansätze persönlich zu wachsen.
    Ziel ist es, Ursachen für seelisches Leiden zu ergründen, zu verstehen und einen gesünderen Umgang damit zu finden. Dabei gehört die kognitive Verhaltenstherapie zu den erfolgreichsten Therapieformen und zählt zu den sog. Richtlinienverfahren, deren Kosten von den Krankenkassen  getragen werden.
    Damit therapeutische Methoden Ihre seelischen Belastungen und aktuelle Symptomatik entscheidend und zum Besseren beeinflussen können, ist das Entstehen einer vertrauensvollen (Arbeits-) Beziehung zwischen Patient und Therapeut von hoher Bedeutung sowie die Bereitstellung eines therapeutischen „Schutzraumes“, in dem es Ihnen möglich wird, zur Ruhe zu kommen, sich zu öffnen und sich den eigenen Themen zuzuwenden.
  • Als Kognitive Verhaltenstherapeutin arbeite ich mit Erwachsenen im Einzel-Setting. Eine Sitzung dauert 50 Minuten und findet in der Regel wöchentlich statt. Die von mir angewandten Therapiemethoden haben ihren Ursprung in den Lerntheorien und der Schematherapie. Wir werden im Verlauf der Therapie Ihre Lebens- und Lerngeschichte sowie Ihre aktuelle seelische Verfassung gemeinsam erfassen und ergründen.
  • Wichtig für das Verstehen Ihrer Belastungen und ggf. psychischen Störung sind Ihre lebensgeschichtliche Entwicklung und Biografie, die Gestaltung Ihrer Beziehungen sowie Ihre individuelle Weise, sich selbst und Ihre Umwelt wahrzunehmen.
  • Diagnostik: Sie nehmen aktiv an diesem Prozess teil: dazu können Fragebögen oder Aufgabe gehören, wie z.B. ein Protokoll zu erstellen, wie Sie sich in typisch problematischen Situationen fühlen, welche Gedanken und Gefühle auftauchen. Der Überblick über wichtige Bedingungen, die im Zusammenhang mit Ihren aktuellen Schwierigkeiten von Bedeutung sind sowie die Daten, die ich mit Ihnen gemeinsam auswerte, führen zu Ihren Therapiezielen und bilden die Grundlage Ihres Therapieplanes.
  • Ihre aktuelle Lebenssituation ist der Ausgangspunkt der Therapie. Im Verlauf werden meist biographische Inhalte bedeutsam für das Verstehen Ihrer heutigen Problematik.
  • Ein heilsamer Prozess in der Therapie beinhaltet oftmals, die tiefere Bedeutung, den Sinn und die  „Funktion“ Ihrer Beschwerden und Begrenzungen im Zusammenhang mit Ihrer Lebens- und Lerngeschichte zu erkennen und zu verstehen. Diese integrative Arbeit leitet meist wichtige und entscheidende Veränderungen ein, kann Stabilisierung und Unterstützung bieten und zu einer Einladung zum Umdenken und schließlich eine „Lehre zur Selbstberatung“ werden. (Maaz, 2014, 77).

Dabei möchte ich Sie gern begleiten.