Steine im Wasser

Verhaltenstherapie in der Privatpraxis

Das Denken bestimmt das Gefühl
Was ist das – Verhaltenstherapie?

Die kognitive Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes, wirksames Heilverfahren, das mit sprachlichen Mitteln arbeitet, wie z.B.: besondere Formen des Dialogs und Gesprächs, aber auch mittels  Rollenspiel oder nichtsprachlichen Kommunikationsmitteln, imaginativen Verfahren, Körperausdruck, Mimik und Gestik. Entspannungs- und Atemtechniken gehören mit zum „Instrumentarium“ wie das Erhalten von Übungseinheiten zwischen den Therapiesitzungen.

Ziel ist es, die psychosozialen Ursachen seelischen Leidens zu ergründen und zu lindern. Dabei gehört die kognitive Verhaltenstherapie zu den erfolgreichsten Therapieformen und zählt zu den sog. Richtlinienverfahren, deren Kosten von den Krankenkassen  getragen werden.

Damit therapeutische Methoden Ihre seelischen Belastungen und aktuelle Symptomatik entscheidend und zum Besseren beeinflussen können, ist das Entstehen einer vertrauensvollen (Arbeits-) Beziehung zwischen Patient und Therapeut von hoher Bedeutung sowie die Bereitstellung eines therapeutischen „Schutzraumes“, in dem es Ihnen möglich wird, zur Ruhe zu kommen, sich zu öffnen und sich den eigenen Themen zuzuwenden.

Dabei kann Psychotherapie Stabilisierung, und Unterstützung aber auch Einladung zum Umdenken und schließlich eine „Lehre zur Selbstberatung“ werden. (Maaz, 2014, 77).

Ein heilsamer Prozess in der Therapie beinhaltet oftmals, die tiefere Bedeutung und „Funktion“ Ihrer Beschwerden und Begrenzungen im Zusammenhang mit Ihrer Lebens- und Lerngeschichte zu erkennen und zu verstehen. Diese integrative Arbeit leitet meist wichtige und entscheidende Veränderungen ein.

Dabei möchte ich Sie gern begleiten.