Zen Steine im Wasser

Kosten in der Privatpraxis

Sie sind über die Beihilfe versichert: Patienten lassen sich von ihrer Beihilfestelle einen Antrag auf Psychotherapie zusenden, informieren auch ihre private Krankenkasse und fragen nach, welche Unterlagen benötigt werden. Die Unterlagen werden vom Versicherten und vom Therapeuten ausgefüllt. Für Details sollte der Vertrag, den Sie mit Ihrer privaten Krankenkasse geschlossen haben, unbedingt genau gelesen werden. Manchmal sind die Stundenanzahl für Psychotherapien begrenzt  oder Psychotherapie wurde gänzlich ausgeschlossen.

Sie sind privat versichert:  Bitte lassen sich von ihrer privaten Krankenkasse einen Antrag auf Psychotherapie zusenden. Dieser Antrag wird vom Versicherten und vom Therapeuten ausgefüllt.
Für Details sollte der Vertrag, den Sie mit Ihrer privaten Krankenkasse geschlossen haben, unbedingt genau gelesen werden. Manchmal sind die Stundenanzahl für Psychotherapien begrenzt oder Psychotherapie wurde gänzlich ausgeschlossen.

Sie sind bei der HUK Private Krankenversicherung oder dem VRK Versicherungsverein versichert?
Es besteht eine Kooperation meiner Praxis mit der HUK Private Krankenversicherung sowie dem
VRK Versicherungsverein (http://www.vrk.de/service/gesundheitspartner.jsp). Sie können zeitnah mit einer Psychotherapie beginnen.


http://www.huk.de/microsite/gesundheitspartner.jsp

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Sie möchten selbst zahlen: Es kann gute Gründe geben, einen diskreten Umgang zur Begleichung einer Psychotherapie oder Beratung vorzuziehen, z.B. um zu vermeiden, dass die Diagnose einer psychischen Störung in Ihre Krankenkassen-Akte erscheint, wenn ein Wechsel in eine private Krankenkasse oder eine Verbeamtung ansteht.
Für selbst zahlende Patienten entfallen sowohl  Formalitäten als auch Fristen und Wartezeiten.  Sie können mit der Therapie meist umgehend beginnen.
Die Therapiestunden werden nach der geltenden Gebührenordnung für Psychotherapeuten (gem. GOÄ/GOP Gebührenordnung für Psychotherapie) abgerechnet.

Sie sind gesetzlich versichert: Wenn Sie die Vorteile einer Einzeltherapie als auch die wertvolle Dynamik einer Gruppentherapie für sich nutzen wollen, ist dieser Zugang besonders einfach: In Kooperation mit der BerlinerFortbildungsAkademie möchte ich Sie im Rahmen meiner Qualifizierung zur Gruppentherapeutin zu der Kombination aus Einzel- und Gruppentherapie sehr ermutigen. In einem Sprechstundentermin können Sie sich ausführlich über die Vorteile dieser Therapieform informieren und abwägen wofür Sie sich entscheiden.

Für die Einzeltherapie sollten Sie seit 1. April 2017 über die Terminservice-Stellen Ihrer Krankenkasse innerhalb von vier Wochen einen Sprechstundentermin bei einem Psychotherapeuten vermittelt bekommen. In dieser Sprechstunde wird die Therapienotwendigkeit und ggf. eine Diagnose festgestellt.  Sie erhalten – falls Sie über die Sprechstunde in absehbarer Zeit keinen Therapieplatz bekommen – eine Weiterempfehlung an eine Therapeutin, einen Therapeuten.

Die Kostenerstattung: Wenn Ihnen Ihre gesetzliche Krankenkasse trotz Terminservicestelle und Sprechstunde keinen Psychotherapieplatz bei einem Vertragspsychotherapeuten in zumutbarer Zeit anbieten kann (nach ca. 10 protokollierten, erfolglosen Therapieanfragen und nach mind. 3 Monaten Wartezeit), haben Sie den Rechtsanspruch, sich gemäß § 13 Abs. 3 SGB V selbst einen Psychotherapieplatz im Rahmen der Kostenerstattung zu suchen (z.B. unter www.therapie.de).  Diese Kollegin/ dieser Kollege verfügt über alle geforderten berufsrechtlichen und sozialrechtlichen Qualifikationen wie ein Vertrags-Therapeut, hat lediglich noch keinen Kassensitz gekauft.

Für nähere Informationen rufen Sie mich gern an:
Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht – ich rufe umgehend zurück.
Tel: 0331 – 704 678 30

Wenn Sie mich nicht erreichen: Für diese telefonische Beratung hat sich auch eine Terminvereinbarung
per e-mail bewährt:
info-vt@web.de

Die Berufsordnung für Psychotherapeuten, die Psychotherapie-Richtlinien sowie die Gebührenordnung für Ärzte und Psychotherapeuten nach GOÄ und GOP stellen die gesetzliche Grundlage für therapeutische Behandlungen und deren Abrechnung außerhalb der GKV (Gesetzliche Krankenversicherung) dar.